Sonntag, Juli 21, 2013

Hinweis zum Programm ElsterFormular

Die Eingabe der Daten funktioniert einfach in einer geführten Tour durch die einzelnen Punkte (Interview). Es gibt aber weniger Tipps, wo man Pauschal­be­träge angeben kann etc. als in der kommerziellen Soft­ware wie z. B. Steuerspar­erklärung des Verlags Akademische Arbeits­ge­meinschaft für 24,95 €. 

Ziel der ganzen Sache ist, dass man seine Daten elektronisch an das Finanz­amt sendet. Das bedeutet, man kann zwar alles in den Formularen auf dem Bild­schirm sehen (Aus­blenden der rechten Leiste ver­größert das Blatt), man hat am Ende aber keine Option, auf Formulare zu drucken. Dafür werden diese Daten über das Internet übermittelt (ob ver­schlüsselt wird leider nicht angezeigt). Die Daten kann man mit einem Zertifikat, das man auf der Webseite erhält, digital zertifizieren ("unterschreiben") – oder man druckt sich eine „komprimiert“ Zusammen­fassung aus, die man unterschreibt und hin­schickt. Außer­dem kann man ein An­schreiben aus­drucken, das als Deck­blatt für die Belege dient, die man natürlich weiter physisch abgibt.

ElsterFormular kann man auch sehen, wie viel man erstattet bekommen wird. Unter Extras findet sich die Steuer­be­rechnung. Das erzeugt eine Pdf-Datei auf deren zweiten Seite man oben im Kasten folgendes findet:
  • Festgesetzt werden (das erartet das Finanzamt)
  • Abzug vom Lohn (das hat es schon erhalten)
  • verbleibende Beträge (das steht noch aus), "-" heißt Erstattung.
 
Fazit: Wer dem Finanzamt helfen möchte und seine Daten übermittelt, kann diese kosten­lose Software nutzen. Besser ist aber die kommerzielle Steuer-Software, deren Kosten man übrigens ebenfalls von der Steuer absetzten kann.

Quellen: 1, 2  


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